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Dr. Bausch rät

Hier gibt Dr. Camilla Bausch, Senior Fellow bei Ecologic, Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik, jeden Monat Tips für Klimaschutz im Alltag.

Ihr könnt

  • die Tips befolgen oder Euch in zivilem Ungehorsam üben
  • Freunde oder Bekannte auf  die links aufmerksam machen
  • das Gratis-Email-Abo bestellen durch einfache Nachricht an camilla.bausch(at)ecologic.eu

 



Dr. Bausch rät (14): Nicht Überkochen!
Freitag, 18. September 2009 um 10:02

herdAuf der Suche nach neuen Ideen für den Klimaschutz im Alltag, bin ich auf die BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) gestoßen. Sehr interessant! Hier eine Kostprobe - mit ein paar Anmerkungen von mir: :-)

"Rund elf Prozent des Stromverbrauchs in deutschen Haushalten gehen auf das Konto von Kochen, Braten und Backen. Mit ein paar einfachen Tricks schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

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Dr. Bausch rät (13): Es grünt so grün ...
Donnerstag, 17. September 2009 um 00:37

 
Der Winter ist vorbei und es grünt so grün, dass es eine Freude ist. Jahreszeitengerecht hier daher für die Glücklichen, die einen Garten zu pflegen haben, drei Klimaschutztips für die Grünpflege:

 

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Dr. Bausch rät (12): Wer suchet der findet
Mittwoch, 16. September 2009 um 12:06

Google ist aus dem Alltag eines Computernutzers kaum mehr wegzudenken. Doch jede Google-Anfrage verbraucht Energie. Der Energieverbrauch für eine Anfrage entsprach in 2006 nach Strato etwa dem, was eine 11-Watt-Energiesparlampe in einer Stunde verbraucht. Andere Berechnungen
kommen auf etwa 40 Minuten und die Rechner bei Google sind mittlerweile wohl energieeffizienter. Aber es bleibt dabei: Computer und ihre Nutzung sind Energiefresser. Anscheinend ist das Internet für mehr als zwei Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland verantwortlich, bzw. etwa für 0,8% weltweit - Tendenz steigend.

Was tun?

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Dr. Bausch rät (11): Kinder, Kinder
Dienstag, 15. September 2009 um 12:19

Um mich herum wuselt es: Kinder, Kinder, Kinder. Daher widme ich den heutigen Tip dem Thema "Kinder sichern ihre Zukunft - zusammen mit Eltern, Tanten, Onkels und anderen". Zum gemeinsamen Lernen und Handeln findet Ihr anbei eine Einsteiger-Link-Liste für kleine Menschen.

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Dr. Bausch rät (10): Es werde Licht...
Montag, 14. September 2009 um 12:27

Wer von sich sagen kann, dass in seinem Haushalt nur Energiesparlampen Licht verbreiten, der kann diesen heutigen Tip löschen und sich vergnüglichen Dingen wie dem Finale der Fussball-EM widmen. An alle anderen geht die Frage: Warum brennen in europäischen Haushalten laut EU-Kommission noch immer rund 3,7 Milliarden herkömmliche Glühbirnen teuer vor sich hin, während nur eine halbe Milliarde Energiesparlampen leuchten? Immerhin ist es doch mittlerweile bekannt, dass sich mit Energiesparlampen Geld sparen und die Umwelt schützen lässt. Oder?!

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Dr. Bausch rät (9): Richtig Einheizen...
Sonntag, 13. September 2009 um 12:36
Draußen ist es noch kalt genug, um sich über innere Wärme Gedanken zu machen. Heizung und Warmwasser machen nach Infos des WDR in deutschen Haushalten 70% des Energieverbrauchs aus. Da lohnt es sich, sich ein paar Gedanken über Einsparmöglichkeiten zu machen (der Frage, wie das mit den VDEW-Zahlen aus meinem Tip Nr. 4 zusammen passt, müsste bei Gelegenheit nachgegangen werden...).
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Dr. Bausch rät (8): Auf den Straßen von Berlin...
Samstag, 12. September 2009 um 11:29
Draußen wird es kalt, Fahrräder verschwinden in Kellern, der Verkehr auf  den Straßen nimmt zu. Der Herbst hat Berlin erreicht. Allen, die, sobald sie vom Fahrrad abgestiegen sind, nur noch öffentlich fahren oder laufen, gratuliere ich. Ihr könnt hiermit auf das Weiterlesen verzichten und statt dessen Euer gutes Gewissen genießen. Für alle anderen hier ein paar Tips, wie man klimafreundlicher Autofahren kann. Denn: Kluge Köpfe haben errechnet, dass allein durch sparsameres Fahren jährlich rund fünf Millionen Tonnen CO2 in Deutschland vermieden werden könnten. Nach Angaben des Verkehrsclub Deutschlands (VCD) kann ein unbedachter Fahrer durch Umdenken seinen Benzinverbrauchs um bis zu 30% reduzieren. Das eingesparte Geld könnte man dann z.B. in Schokolade investieren. Wenn das kein Anreiz ist...
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Dr. Bausch rät (7): Hunger! Ein paar Gedanken zur klimafreundlichen Ernährung
Donnerstag, 10. September 2009 um 11:45
Der Film "Ratatouille" ist angelaufen. Ich habe mich schlapp gelacht & bin gleich danach voll Genuß gut essen gegangen. Doch eins entgeht der Ratte Remy bei all seinen rattenscharfen Kochkünsten wohl vollkommen: Die CO2-Bilanz seiner Nahrungmittel! Das ist auch gut so: Denn bei der großen Küche geht es nur um Genuß, und das sollte auch so bleiben dürfen. Doch beim alltäglichen Essen können wir einiges für das Klima tun. Dies scheinen die Konsumenten auch zu WOLLEN: Der Carbon Trust ermittelte, dass 66% der Verbraucher die Klimabilanz von Produkten wissen wollen. Und nach dem Marktforschungsunternehmen GfK will sich die Mehrheit der Deutschen beim Einkaufen für Klimaschutz engagieren. Allerdings sind CO2-Bilanzen für Produkte (noch) schwer zu erhalten. Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern. So spricht sich etwa der schwedische Umweltminister für ein entsprechendes Labelling aus, in einigen britischen Supermärkten gibt es schon gewisse Plaketten und sowas wird es wohl auch bald in deutschen Supermärkten geben. Doch bereits jetzt und ganz ohne Label kann der hungrige Konsument zum Klimaschutz beitragen:
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Dr. Bausch rät (6): Plädoyer für stromverbrauchsneutrale Zonen!
Mittwoch, 09. September 2009 um 11:57

Der Sommer ist da. Urlaub lockt. Dass ist DIE Gelegenheit, urlaubs-leere Wohnungen in stromverbrauchs-neutrale Zonen zu verwandeln. Denn ist es nicht unsinnig, wenn sich der heimische Stromzähler dreht, während man selber sich viele Kilometer entfernt befindet. Also:

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